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Meine Damen und Herren...die Wahrheit ist das, was Ihnen der Geschichtenerzähler berichtet. Er hält einen Spiegel vor Ihre Seele und spiegelt das wieder, was passiert ist. Oder in diesem Falle, was hätte passieren sollen. Und damit genug der Vorrede. Das Rain Theatre freut sich, seine großartige Tradition fortsetzen zu können. Sehen Sie heute die besondere Matinée-Vorstellung von „Der Raubüberfall“, eine Familiengeschichte von Liebe...und Wiedergutmachung.

Adam Rain ist ein psychotischer, kindlicher Serienmörder und Entführer, der in der achten Staffel von Criminal Minds auftrat.

HintergrundBearbeiten

Adam war der Sohn von Alex Rain, einem bekannten Puppenspieler, der unter anderem mit zwei Puppen namens Mitch und Stephanie spielte. Als Kind glaubte Adam wie jedes andere Kind auch, dass die Puppen seines Vaters lebendig waren und dieser unschuldige Glaube wurde durch die Kontrolle der Puppen durch seinen Vater nur verstärkt. Eines Nachts, über 50 Jahre vor Die letzte Vorstellung, wurden Alex und sein Sohn von einem Räuber überfallen. Als der Verbrecher die beiden mit einer Waffe bedrohte und das Geld von Alex forderte, flehte Adam Mitch und Stephanie an, etwas zu unternehmen und ihn und seinen Vater zu retten, nachdem dieser dem Räuber das Geld nicht aushändigen wollte. Daraufhin tötete der Räuber Alex vor Adams Augen. Er verdrängte das traumatische Ereignis und arbeitete als Erwachsener die meiste Zeit in einer Klebstofffabrik. Im Jahre 2002 starb seine Mutter aus unbekannten Gründen. Ein Jahr vor der Episode war er in einen schweren Autounfall verwickelt, weswegen er seit diesem Vorfall im Koma lag.

HandlungBearbeiten

Die letzte VorstellungBearbeiten

NachahmungstatBearbeiten

Am Ende von Verdorben wird enthüllt, dass der Nachahmer sein viertes Opfer tötete und dabei die Vorgehensweise von Adam anwandte. Aufgrund dieser Nachahmungstat wird in Original und Kopie auf Adam und seine Verbrechen Bezug genommen, während er in Gestohlene Geschichten namentlich erwähnt wird.

ProfilBearbeiten

Wegen der durchdachten Ausführung der Verbrechen gehen wir von einem männlichen Täter aus, der älter als dreißig ist und seine Opfer foltert. Er versucht eine Wahnvorstellung zu perfektionieren, was ihm schon dreimal misslang. Wie bei den meisten Fantasien wird die Realität nie der Perfektion gerecht, die der Täter im Sinn hat. Diese Fantasie beinhaltet Foltern und Strecken seiner Opfer und außerdem gehört dazu, dass er ihnen immer das Haar schwarz färbt. Doch bevor er sie tötet, hübscht er Nägel und Frisur auf. Der Mann hat sich inzwischen gesteigert: Er hat dem letzten Opfer Löcher in Hände und Füße gebohrt. Historisch gesehen ist die Kreuzigung eine Bestrafung für besonders schwere Verbrechen. Deshalb glauben wir, dass er sich irgendwann mal von seinen Opfern schlecht behandelt gefühlt hat. Nun führt er eine Art Inquisition durch. Vielleicht will er, dass sie Buße tun oder bestimmte religiöse Überzeugungen annehmen. Er hängt sie auf, als wenn sie Opfer eines religiösen Trbunals aus dem 12. Jahrhundert wären. Aber an seiner Fantasie funktioniert etwas nicht; er wechselt dafür immer die Männer. Nachdem er sie ermordet hat, kommen sie in eine Kiste mit Seidenpapier, was seltsam ist, da sie vorher entmenschlicht worden sind von ihm. Das bedeutet, er schätzt diese Männer mehr, wenn sie tot sind. Bisher glauben wir, dass er die Frau verschont, die er noch immer gefangen hält. Sie wird entweder Zeugin des Horrors oder gezwungen, an allem teilzunehmen. Kreuzigung ist sadistisch und dabei zuzusehen ist die ultimative Folter. Daraus folgern wir, dass die Morde weiter eskalieren werden, während der Täter versucht, noch besser zu werden.

Nach weiteren Ermittlungen wurde realisiert, dass der Täter seine Opfer in menschliche Marionetten verwandelt, basierend auf der Delokalisierung der Knochen der Opfer, den Bohrlöchern in ihren Händen und Füßen, der aufgetragenen Schminke, ihrer Kleidung und den Kisten, in denen sie abgelegt wurden. Deswegen baute er wahrscheinlich eine Apparatur, um seine Opfer zu kontrollieren und sie wie echte Puppen hochzuheben, da es ihm nicht möglich war, sie per Hand in diese Position zu bringen. Das erklärt auch, warum er seine ersten beiden Opfer nicht kontrollieren konnte: Sie waren zu schwer für seine Apparatur. Er ist möglicherweise ein örtlicher Theater- oder Puppentheaterbesitzer. Da er einen Vater und seinen Sohn entführte, war er möglicherweise in einen Vorfall mit seinem Vater verwickelt, der wahrscheinlich als Puppenspieler arbeitete. Wenn der Täter an einer Kopfverletzung leidet, hat er möglicherweise Wahnvorstellungen und glaubt seitdem, in seine Kindheit zurückversetzt worden zu sein. Diese Verletzung könnte auch seinen präfontalen Gehirnlappen beschädigt haben, was dazu führt, dass er nicht mehr rational denken kann und keine Empathie besitzt, was ihn zu einem Psychopathen macht, der darauf aus ist, den Tod seines Vaters zu rächen. Wenn dieses traumatische Erlebnis im Theater vorfiel, ist es gut möglich, das er dieses nachstellen wird.

Modus OperandiBearbeiten

Adam hatte es anfänglich auf Personen abgezielt, die er als perfekte Besetzung für die Rollen von Mitch und Stephanie hielt. Er weckte ihre Aufmerksamkeit mit einer List, nur um sie danach mit Ketamin zu betäuben. Daraufhin nahm er sie zu seinem Haus mit, wo er die Haare der Männer schwarz färbte und den Frauen eine rote Perücke aufsetzte, bevor er sie mit der selbstgebauten Marionetten-Apparatur aufhängte. Da Bruce Phillips und Justin Marks zu schwer für diese waren, wurden sie aufgrund mehrfachen Aufhängens getötet. Adam legte ihre Leichen in Kisten warf diese weg. Connie Foster kleidete er in ein Stephanie-ähnliches Kleid und renkte ihre Gliedmaßen, ebenfalls mit einer selbstgebauten Apparatur, aus, wodurch sie sich leicht von der Marionetten-Apparatur bewegen ließ. Er bohrte zudem Löcher in ihre Hände und Füße, was er seinem dritten Opfer, Byron Sadler, gleichtat, der jedoch aufgrund eines zu hohen Blutverlustets starb; seine Leiche wurde in eine Kiste gelegt, die mit Seidenpapier ausglegt war. Darüber hinaus waren seine Fingernägel lackiert und sein Kiefer ausgerenkt. Als Adam George und Matt Small entführte, zwang er sie mit vorgehaltener Waffe in sein Haus. Dort wurden sie später jeweils an einen Stuhl gebunden und als die Aufführung von Der Raubüberfall vor einem Live-Publikum näher rückte, drohte er dem Vater und seinem Sohn, mit den Schauspielern von Mitch und Stephanie zu interagieren, und wahrscheinlich auch umgekehrt. Als sich George widerwillig zeigte, schoss Adam ihm ins Bein.

Bekannte OpferBearbeiten

  • 2012:
    • 01.03. Dezember: Bruce Phillips (getötet durch wiederholtes Aufhängen)
    • 05. Dezember: Justin Marks und Connie Foster (beide entführt)
      • Justin Marks (später getötet durch wiederholtes Aufhängen)
      • Connie Foster (Justins Freundin; renkte ihre Gliedmaßen aus und bohrte ihr Löcher in die Hände; wurde zwei Tage darauf gerettet)
    • 06. Dezember: Byron Sadler (renkte seinen Kiefer aus und bohrte ihm Löcher in die Hände, verblutete aber)
    • 07. Dezember:
      • Tucker White (k.o. geschlagen und gefangen gehalten, wurde aber nicht gefoltert; wurde gerettet)
      • George Small und sein Sohn Matt (entführt; beide wurden gerettet):
        • George Small (an einen Stuhl gebunden und mit einem Revolver ins Bein geschossen)
        • Matt Small (ebenso an einen Stuhl gebunden)

NotizenBearbeiten

  • Adam weist einige Ähnlichkeiten zu der Serienmörderin Samantha Malcolm aus Staffel 5 auf, da beide psychotische und kindliche Mörder waren, die selbe Anzahl an Menschen töteten (wobei Adam Männer und Samantha Frauen tötete), ihre Verbrechen durch Ereignisse mit ihren Vätern ausgelöst wurden (Adams Vater wurde getötet als er ein Kind war und erfuhr, dass er tot war, nachdem er aus dem Koma aufwachte; Samantha glaubte, ihr Vater hätte ihr ihre Puppen weggenommen und sie einer Patientin zum spielen gegeben), sie ihre Opfer entführten und in lebende Puppen verwandelten und später in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wurden.

AuftritteBearbeiten

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