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Glynn Russell Turman ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor, der vor allem durch seine Rollen in The Wire, A Different World und Cooley High bekannt wurde.

BiografieBearbeiten

Turmans Karriere begann mit 13 Jahren, als er eine Jugendlichenrolle in einem Broadway-Theaterstück ergatterte. Von da an spielte Turman in den folgenden Jahren ausschließlich in Bühnenstücken beispielsweise in New York oder Los Angeles. Daneben begann er nach Abschluss der Schule eine Ausbildung an der Hochschule für darstellende Künste in New York.

Turmans Filmkarriere begann in den 1970er Jahren mit der so genannten Blaxploitation-Welle, wo er in entsprechenden Produktionen wie Attica – Revolte hinter Gittern mitspielte. Seitdem agierte er vorrangig in Nebenrollen in Produktionen des US-amerikanischen Fernsehens, aber auch einigen Kinofilmen wie Gremlins – Kleine Monster, Men of Honor oder Sahara – Abenteuer in der Wüste. 1977 war er in der Vorproduktion von Krieg der Sterne als Han Solo vorgesehen, ehe George Lucas die Planungen änderte und den Part mit Harrison Ford besetzte.

Seine bisher bekannteste Rolle hatte Turman als Colonel Bradford „Brad“ Taylor in der Sitcom College Fieber, einem Spin-Off der Bill Cosby Show.

Criminal MindsBearbeiten

Turman porträtierte den rassistischen Serienmörder Charles Johnson in Der Hass der Jahre.

LinksBearbeiten

  • Für eine vollständige und aktualisierte Filmografie, siehe hier.

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